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TR Press DE - 22-04-2021

Gangwechsel: die Corona-Pandemie zwingt das Team Rynkeby zu einer Änderung der geplanten Tour nach Paris zu einer lokalen Alternative.

Aufgrund der Corona-Pandemie werden die lokalen Gruppen des größten europäischen Charity-Projekts Team Rynkeby für den guten Zweck in ihren Regionen radeln.

Die Corona-Situation in ganz Europa hat das größte europäische Charity-Projekt Team Rynkeby dazu gezwungen, seine Pläne zu ändern: Statt nach Paris zu radeln, wird es das zweite Jahr in Folge lokale Touren in allen beteiligten Ländern geben.

Die Entscheidung wurde vom Vorstand der Team Rynkeby Stiftung nach der Empfehlung der jeweiligen Country Managern.

Der richtige Wechsel für die gute Sache
Mitte Juli sollten mehr als 2.500 Radfahrer und freiwillige Helfer der Wohltätigkeitsinitiative Team Rynkeby nach einer Sternfahrt in ihren gelben Trikots Paris erreichen. So sammelt die Initiative Geld und schärft das Bewusstsein für schwerstkranke Kinder. In den 20 Jahren des Bestehens waren das bereits mehr als 60 Millionen Euro für den guten Zweck.

"Wir hatten uns alle sehr auf die Fahrt nach Paris gefreut, besonders nach der Absage im letzten Jahr“, sagt Ivan Thyregod, Vorsitzender der Team Rynkeby Stiftung und Geschäftsführer von Rynkeby Food A/S. „Aber wir können in keiner Weise die Gesundheit und Sicherheit unserer Teilnehmer oder der Menschen, die wir auf unserer Fahrt treffen, gefährden."

Mit 59 Teams in acht Ländern hat sich in den letzten Wochen gezeigt, dass nicht alle Teilnehmenden rechtzeitig geimpft werden können. Und die Erstellung eines Konzepts mit angemessenen Testverfahren für die Fahrt durch verschiedene Länder mit unterschiedlichen Einschränkungen und Richtlinien ist praktisch unmöglich – ohne die Verantwortung vom Team Rynkeby zu gefährden – erklärt Ivan Thyregod. Gleichzeitig ist die Corona-Situation in Deutschland und Frankreich noch sehr herausfordernd.

Neue Ziele: Team Rynkeby fährt lokal Spenden ein
Jetzt schalten die 2.500 Teilnehmer in einen anderen Gang - lokal statt grenzüberschreitend: "Bei all der Ungewissheit, mit der wir aufgrund des Virus konfrontiert sind, beruht unsere Entscheidung auch auf dem Wunsch, sicherzustellen, dass unsere Teilnehmer ein tolles Erlebnis fürs Leben haben und wir weiterhin in der Lage sind, schwerstkranke Kinder zu unterstützen. Deshalb richten wir unser Augenmerk auf nationale Touren", so Ivan Thyregod weiter.

„Ich weiß, dass ich im Namen jedes Teilnehmenden spreche, wenn ich sage, dass wir auf ein anderes Ergebnis gehofft hatten. Aber wir bereiten uns für diese Situation schon seit einiger Zeit vor. Wir wussten, dass dies ein wahrscheinliches Szenario sein könnte. Ich bin daher zuversichtlich, dass die Teilnehmenden bei ihren nationalen Touren eine großartige Erfahrung erleben werden. Sicher bin ich auch, dass die Teilnehmenden erneut den wahren Team-Rynkeby-Spirit erleben werden. Während der Corona-Pandemie wurden wir auf so viele Weisen herausgefordert, aber unsere Teilnehmenden zeigten immer wieder, wie wichtig ihnen die Arbeit für die Kinder ist. Und zwar mir neuen Konzepten für die jeweilige Corona-Lage. Es ist erstaunlich und ich ziehe allen meinen Hut für ihre Bemühungen ab“, fügt Carl Erik Dalbøge, CEO der Team Rynkeby Stiftung, hinzu.

In Deutschland planen die Lenkungsgruppen der zwei Teams bereits eine lokale Tour. Die wichtigste Botschaft ist also das Weitermachen: Auf neue und Corona-konforme Art und Weise Geld für schwerstkranke Kinder sammeln.

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